Hey du! Heute geht es um das Thema „wie oft darf man in der Ausbildung krank sein?“. Gerade wenn man noch in der Ausbildung ist, kann man schnell mal krank werden, aber wie oft darf man das? Wir beleuchten das heute mal genauer.
In der Ausbildung darfst du so oft krank sein, wie du es brauchst. Es ist ganz normal, dass man mal krank wird. Wichtig ist, dass du deinem Ausbilder Bescheid gibst, wenn du krank bist und auch, wann du wieder zurückkommst. Wenn du zu oft krank bist, dann kann es sein, dass dein Ausbilder ein Gespräch mit dir führen möchte, um herauszufinden, was los ist.
Auszubildender: Abmahnung & Kündigung wegen fehlender Entschuldigung
Du als Auszubildender solltest wissen, dass das Fehlen mehrmals unentschuldigt im Ausbildungsbetrieb oder eine vorgetäuschte Krankheit Konsequenzen haben kann. Dein Ausbilder ist in einem solchen Fall berechtigt, dir eine Abmahnung zu erteilen oder sogar zu kündigen. Allerdings kannst du nicht wegen einer längeren Krankheit gekündigt werden. Wenn du länger als 6 Wochen krank bist, musst du deinem Ausbilder ein ärztliches Attest vorlegen, um deine Abwesenheit zu begründen.
Wie oft darf ich krank sein? 30 Fehltage im Jahr
Du fragst Dich, wie oft Du krank sein darfst, ohne dass Dein Arbeitsplatz gefährdet ist? Grundsätzlich muss Dein Arbeitgeber bis zu 30 Fehltage pro Jahr hinnehmen. Solltest Du mehr als 30 Tage im Jahr (also mehr als 6 Wochen) krank sein, gilt dies grundsätzlich als unzumutbar. In diesem Fall ist es möglich, dass Dein Arbeitgeber Konsequenzen zieht. Ob und inwiefern er das tut, hängt von verschiedenen Faktoren ab: Der Dauer und Schwere der Erkrankung, dem Verhalten des Beschäftigten und ob er zum Beispiel ärztliche Atteste vorlegt. Solltest Du mehr als 30 Tage krank sein, solltest Du die Kommunikation mit Deinem Arbeitgeber suchen und ihn über den Verlauf Deiner Erkrankung auf dem Laufenden halten.
Krankheitsbedingte Fehlzeiten in der Ausbildung: 10% nicht überschreiten
Fazit: Zusammenfassend lässt sich sagen, dass krankheitsbedingte Fehlzeiten in der Ausbildung nicht gesetzlich geregelt sind, aber als Faustregel gilt, dass Du nicht mehr als 10 Prozent Deiner Ausbildungszeit fehlen darfst. Wenn Du also krank wirst, versuche es so schnell wie möglich zu melden und, wenn möglich, verabrede Dich mit Deinem Arbeitgeber, um die versäumte Zeit aufzuholen. So bist Du auf der sicheren Seite, wenn es um Deine Ausbildung geht.
Kündigung der Ausbildung: So einfach geht’s!
Du kannst deine Ausbildung jederzeit ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist beenden. Egal ob du oder dein Ausbildungsbetrieb die Kündigung aussprechen – es muss schriftlich erfolgen. Ein Grund muss nicht genannt werden. Aber es ist empfehlenswert, dass du deinem Ausbilder mitteilst, warum du die Ausbildung beendest. So kannst du euch ein gutes Verhältnis bewahren und dir eventuell für später eine gute Referenz sichern.

Ausbildung: Wie viele Fehlzeiten sind erlaubt?
Du hast gerade deine Ausbildung begonnen und fragst dich, wie viele Fehlzeiten dir in deiner Ausbildungszeit erlaubt sind? Das hängt davon ab, wie lange deine Ausbildung dauert. Grundsätzlich geht man von einem jährlichen Arbeitstag von 220 Tagen aus. Nach 2,5 Jahren Ausbildungszeit kannst du dich zur Prüfung anmelden. Wenn du deine Ausbildung also in drei Jahren abschließt, dürfen bis zu 10%, also 55 Fehltage, von der Handelskammer ohne besondere Prüfung toleriert werden. Dabei sind Urlaubstage nicht eingerechnet. Solltest du du jedoch mehr als 55 Fehltage haben, solltest du dich vorher bei der Handelskammer informieren. So kannst du sicherstellen, dass dein Abschluss nicht gefährdet ist.
Kindergartenkinder anfälliger für Erkältungen als Erwachsene
Kleine Kinder, die in den Kindergarten kommen, sind anfälliger für Erkältungen als Erwachsene. Der Grund dafür ist, dass sie noch nicht so immun gegen Krankheiten sind, wie Erwachsene. Daher können sie leicht Erkältungen bekommen, wenn sie sich in einer Gruppe befinden – sei es in der Schule, im Kindergarten oder in der Kita. Es ist keine Seltenheit, dass Kinder in einem Jahr sechs bis zwölf Erkältungen bekommen, was deutlich mehr ist als bei Erwachsenen, die normalerweise nicht mehr als zwei bis vier Erkältungen im Jahr bekommen. Um Kinder vor Erkältungen zu schützen, ist es wichtig, dass sie sich regelmäßig die Hände waschen, Abstand halten und eine gesunde Ernährung haben. Auch regelmäßige Impfungen sind ein wichtiger Bestandteil der Prävention. So kannst du dein Kind vor Erkältungen schützen und du musst nicht damit rechnen, dass es zu viele Erkältungen bekommt.
Händehygiene lernen: Verringerung von Erkältungen & Immunsystem stärken
Wenn Kinder älter werden, können sie lernen, wie man die Händehygiene richtig übt. Dadurch sinkt die Anzahl der Erkältungen auf etwa vier bis sechs Mal pro Jahr. Wenn du erwachsen bist, ist es noch weniger. Experten sagen, dass es ungefähr zwei- bis dreimal im Jahr ist. Es ist also wichtig, sich bei jedem Kontakt mit einer infizierten Person die Hände zu waschen. Es ist auch wichtig, nicht nur auf sich selbst, sondern auch auf andere zu achten, um die Ausbreitung von Krankheiten zu vermeiden. Durch das regelmäßige Händewaschen kannst du dein Immunsystem stärken und dich vor Infektionen schützen.
Wie lange ohne ärztliches Attest zu Hause bleiben?
Du fragst Dich, wie lange Du ohne ärztliches Attest zu Hause bleiben darfst? Die Antwort liefert Dein Arbeits- oder Tarifvertrag. Steht dort nichts geregelt, gilt das Entgeltfortzahlungsgesetz. Laut diesem Gesetz hast Du das Recht, ohne Attest drei Kalendertage zu Hause zu bleiben. Beachte aber, dass der Arbeitgeber in manchen Fällen ein Attest verlangen kann, auch wenn es gar nicht vorgeschrieben ist. In diesem Fall musst Du ein ärztliches Attest vorlegen.
Erfahre die durchschnittlichen Ausfallkosten pro Mitarbeiter
Du weißt nicht, wie viel dein Unternehmen bei Ausfall eines Mitarbeiters an Kosten hat? Dann kannst du einen Blick auf die durchschnittlichen Ausfallkosten je Mitarbeiter werfen. Die meisten Unternehmen müssen im Schnitt pro Tag mit etwa 400 Euro pro arbeitsunfähigem Mitarbeiter rechnen. Doch dieser Wert kann je nach Branche und Position variieren. Untersuchungen zeigen, dass eine Erkrankung oft zu Produktionsverlusten, Umsatzeinbußen, Lieferverzögerungen und sinkenden Kundenzufriedenheitswerten führen kann. Daher ist es wichtig, dass du dich über die Kosten Bescheid weißt und gegebenenfalls vorbeugende Maßnahmen ergreifst.
Kranke Tage ohne Krankschreibung: Max. 3 Tage möglich
Du fragst Dich, wie lange Du krank sein kannst, ohne eine Krankschreibung vorlegen zu müssen? Für maximal drei Kalendertage ist eine Krankmeldung ausreichend. Solltest Du länger krank sein, solltest Du eine ärztliche Bescheinigung vorlegen. Wenn es im Arbeitsvertrag keine Klausel zum Krankheitsfall gibt, wird das Entgeltfortzahlungsgesetz angewendet. Wichtig ist, dass es keine Begrenzung gibt, wie oft im Jahr eine 3-tägige Krankmeldung ohne Krankschreibung möglich ist. In einigen Fällen kann es jedoch vorteilhaft sein, ein Attest vorzulegen, um betriebsbedingte Kündigungen zu vermeiden.

Auszubildender: 2 Abmahnungen vor Kündigung? Notwendig?
In der Regel muss der Auszubildende vor Ausspruch einer Kündigung mindestens zweimal eine einschlägige Abmahnung erhalten haben. Hierbei ist es wichtig, dass die Abmahnungen und die Kündigung sich auf dieselbe Art von vertragswidrigem Verhalten beziehen. Dies bedeutet, dass die Abmahnungen und die Kündigung auf ein und dieselbe Pflichtverletzung hinweisen müssen. In manchen Fällen gilt dies jedoch nicht. Wenn es beispielsweise zu einer schwerwiegenderen Pflichtverletzung kommt, muss der Auszubildende nicht zwingend zwei Abmahnungen erhalten haben, bevor eine Kündigung ausgesprochen werden kann. Hier gilt es jedoch, sich vorher gründlich zu informieren.
Vermeide zu viele Fehltage: So bestehst du deine Prüfung
Falls du deine Schule aufgrund von Krankheit oder anderen Gründen nicht besuchen kannst, kann es sein, dass die IHK entscheidet, dass du nicht zur Prüfung zugelassen wirst. Das heißt, du musst die versäumte Zeit nachholen, um zur Prüfung zugelassen zu werden. Wenn du eine dreijährige Berufsausbildung machst, solltest du darauf achten, dass du nicht mehr als 10-15 % (ca 120 Tage) Fehltage hast, denn sonst kann es sein, dass du nicht zur Prüfung zugelassen wirst. Es lohnt sich also, deine Fehlzeiten so gering wie möglich zu halten, damit du deine Prüfung bestehst!
Entlassung von der Schule: Wann ist es möglich?
Du fragst Dich, wann eine Entlassung von der Schule ausgesprochen werden darf? Gemäß § 53 Abs 3 des Schulgesetzes in Nordrhein-Westfalen kann eine Entlassung verhängt werden, wenn ein Schüler oder eine Schülerin durch „schweres oder wiederholtes Fehlverhalten die Erfüllung der Aufgaben der Schule oder die Rechte anderer ernstlich gefährdet oder verletzt hat.“ In solchen Fällen ist es möglich, dass die Schule das entsprechende Schulverhältnis beenden muss. Die Entlassung bedeutet jedoch nicht, dass der Schüler oder die Schülerin automatisch den Schulabschluss nicht erhält. Bei schwerwiegenden Fällen kann die Entlassung jedoch durchaus zu einem Verlust des Schulabschlusses führen. Es ist wichtig, dass Du Dich bei solchen Fragen immer an Deine Lehrer wenden kannst. So kannst Du sicherstellen, dass Du Dich in der Schule korrekt verhältst und Deine Rechte respektierst.
Kündigung in der Ausbildung: Vor- und Nachteile kennen
Du hast Probleme mit Deiner Ausbildung und überlegst, ob Du kündigen sollst? Dann solltest Du Dir bewusst machen, dass eine Kündigung in der Ausbildung nicht leichtfertig erfolgen sollte. Es gibt verschiedene Gründe, die eine Kündigung in der Ausbildung rechtfertigen: Motivationsmangel, fehlende oder falsche Erwartungen oder Probleme mit Kollegen. Allerdings solltest Du Dir bewusst sein, dass knapp jeder vierte Azubi seine Ausbildung vorzeitig abbrechen muss und die Kündigung des Ausbildungsverhältnisses auch vom Arbeitgeber ausgesprochen werden kann. Überlege Dir daher gründlich, ob eine Kündigung tatsächlich der richtige Weg ist. Denn eine Kündigung in der Ausbildung kann negative Folgen haben. Ein versäumter Lernabschnitt kann später zu einer unvollständigen Ausbildung führen.
Azubi: Unkündbar nach der Probezeit – Was Du wissen musst
Du als Azubi hast gute Karten, denn nach der Probezeit bist Du unkündbar. Das bedeutet, dass Dein Arbeitgeber Dich nicht einfach so entlassen kann. Allerdings muss er Dir einen triftigen Grund nennen, wenn er Dich doch loswerden möchte. Dieser muss nachweisbar sein und nicht nur eine vage Behauptung. Einige Gründe wären zum Beispiel schlechte Arbeitsleistung, Pünktlichkeitsprobleme, Ungehorsam, Straftaten oder massive Verfehlungen.
Es ist wichtig, dass Du Dich an die Regeln hältst und eine gute Arbeitsleistung ablieferst, damit Du Deine unkündbare Position behalten kannst. Das bedeutet auch, dass Du versuchst, Deine Vorgesetzten mit Deiner Einsatzfreude und einer guten Arbeitsmoral zu überzeugen. Außerdem solltest Du Deine Lernbereitschaft unter Beweis stellen, indem Du versuchst, neue Aufgaben zu meistern. Auf diese Weise kannst Du Deine Position als unkündbarer Azubi auch über die Probezeit hinaus sichern.
Ausbildung: 70 Fehltage in der IHK akzeptiert
Du hast zu viele Fehltage in Deiner Ausbildung und bist dir unsicher, was das für deine Ausbildung bedeutet? Es ist wichtig zu wissen, dass die IHK ohne besondere Prüfung maximal 70 Fehltage akzeptiert. Allerdings nicht die Tage, die du im Urlaub warst. Solltest du die 70 Fehltage überschreiten, musst du im Einzelfall darlegen, dass du trotzdem dein Ausbildungsziel erreicht hast. Falls du Zweifel hast, wende dich am besten an deinen Ausbildungsbetrieb und die zuständige IHK. Sie werden dir genauere Informationen zu den Fehlzeiten geben und dir weiterhelfen.
Krankenstand in Deutschland 2021: 11,2 Arbeitstage pro Mitarbeiter
2021 war in Deutschland die krankheitsbedingte Abwesenheit von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen höher als in den Jahren zuvor. Laut einer aktuellen Statistik verzeichneten die deutschen Unternehmen einen durchschnittlichen Krankenstand von 11,2 Arbeitstagen pro Mitarbeiter. Dies ist ein Anstieg gegenüber den Vorjahren.
Ein Grund für diesen Anstieg ist, dass viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer durch die Auswirkungen der Covid-19 Pandemie ein höheres Maß an Stress und psychischer Belastung erfahren haben. Auch berufliche Gegebenheiten, wie Überlastung oder fehlende Flexibilität, können zu einem höheren Krankenstand beitragen.
Um den Krankenstand zu senken, ist es wichtig, dass Arbeitgeber ihren Mitarbeitern ein Umfeld bieten, in dem sie sich wohlfühlen und Gesundheitsförderungsmaßnahmen anbieten. Dazu gehören zum Beispiel flexible Arbeitszeiten, regelmäßige Pausen und eine gesundheitsfördernde Ernährung. Unternehmen sollten auch mehr Verständnis für ihre Mitarbeiter zeigen, um eine gesunde Arbeitsumgebung zu schaffen.
Krankgeschrieben? 19,5 Tage im Jahr im Durchschnitt
Aber wie viele Tage im Jahr sind es im Schnitt? Eine aktuelle Statistik der Krankenkasse DAK gibt Aufschluss.
Du bist krankgeschrieben? Kein Wunder! Jeder Angestellte in Deutschland fällt im Schnitt 19,5 Tage pro Jahr aus, so die aktuellen Erhebungen der Krankenkasse DAK. Allerdings variieren die Werte je nach Beruf und Branche ganz erheblich. So fällt beispielsweise in der Hotellerie deutlich häufiger aus als in der Automobilindustrie. Auch die Art der Erkrankung spielt eine Rolle. Hat man eine schwere Grippe, können schon mal ein paar Tage ausfallen. Aber auch psychische Erkrankungen wie Burnout oder Depressionen machen vor keiner Branche Halt und sorgen häufig für längere Ausfallzeiten. Daher ist es wichtig, dass du auf deine Gesundheit achtest und vorbeugende Maßnahmen ergreifst, damit du deine Arbeit bestmöglich ausüben kannst.
Ausbildungsnachweis für mündliche Prüfung: Wichtiges Zeugnis
Bei der Anmeldung zur mündlichen Prüfung musst Du Dein Berichtsheft / Deinen Ausbildungsnachweis mit einreichen. Dies ist eine wichtige Voraussetzung, um zugelassen zu werden. Es ist aber nicht notwendig, dass Du es zur mündlichen Prüfung mitbringst. Der Ausbildungsnachweis ist ein wichtiger Bestandteil Deiner Anmeldung, da er ein wichtiges Zeugnis über Deine berufliche Qualifikation und Deine Fähigkeiten ist. Er belegt Dein Wissen und Deine Fertigkeiten und ist deshalb ein essentieller Teil der Prüfung.
Zur Abschlussprüfung zugelassen werden – Erfahre mehr!
Du hast noch nicht ganz die vorgeschriebene Ausbildungszeit abgeschlossen? Dann hast du trotzdem Chancen, zur Abschlussprüfung zugelassen zu werden. Ob du die zehn Prozent fehlende Ausbildungszeit nachholen musst, hängt von deinem Ausbildungsbetrieb ab. Normalerweise gilt die Faustregel, dass du nicht mehr als zehn Prozent der Ausbildungszeit fehlen darfst, also zwischen 12 und 15 Wochen. Doch auch in Ausnahmefällen ist eine Verlängerung möglich. Sprich am besten mit deinem Ausbildungsbetrieb und deinem Ausbilder, um zu klären, ob du doch zur Prüfung zugelassen werden kannst.
Fazit
In der Ausbildung darfst du so oft krank sein, wie es wirklich nötig ist. Natürlich solltest du versuchen, so wenig wie möglich krank zu sein, aber wenn es dir wirklich schlecht geht, dann solltest du unbedingt zu Hause bleiben. Wichtig ist dann aber, dass du deinen Ausbilder oder Ausbildungsbetrieb darüber informierst, dass du krank bist.
Es ist wichtig, in der Ausbildung darauf zu achten, dass man nicht übermäßig oft krank wird, da man sonst Gefahr läuft, wichtige Lerninhalte zu verpassen. Du solltest also versuchen, auch wenn du krank bist, zur Ausbildung zu gehen und ein Auge auf deine Gesundheit zu haben. So kannst du deine Ausbildung erfolgreich abschließen.






